HELVETAS
Wenn man auf die weltweite Wasserkrise aufmerksam machen möchte, dann ist es äusserst wichtig, dass dies gemeinsam geschieht. Deshalb freuen wir uns sehr, dass nunmehr auch HELVETAS beim "Run for water" mit dabei ist.
Helvetas wurde 1955 als erste private Entwicklungsorganisation der Schweiz gegründet. Sie ist ein politisch und konfessionell unabhängiger Verein, der heute von rund 38.000 Mitgliedern und 40.000 Gönnerinnen und Gönnern und 15 ehrenamtlich tätigen Regionalgruppen getragen wird.
Helvetas finanziert und realisiert Wasserprojekte in der ganzen Welt! Beispiellos errichten sie Brunnen und Wasserversorgungsanlagen. Helvetas wird am "Run for water" mitgehen/mitlaufen und allen die kommen zusätzlich mit eigener Präsentation für ihre Wasserprojekte präsentieren. Wir freuen uns auf alle Mitglieder und Gönnern von Helvetas, die ebenfalls beim "Run for water" dabei sein werden. Melden Sie sich gleich an.

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| Sauberes Trinkwasser für eine Million |
| Krankheitserreger im Leitungswasser führen in der Schweiz zu Schlagzeilen. Doch für Millionen Menschen in Entwicklungsländern sind Dreck und Keime im Trinkwasser erschreckend alltäglich. Deshalb will Helvetas bis ins Jahr 2013 einer Million Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser verschaffen. Heute startet die Entwicklungsorganisation ihre mehrjährige Wasserkampagne. |
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Das Lebenselixier Wasser ist für viele zu einem mörderischen Cocktail geworden. 900 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser, das diesen Namen verdient. Mit verheerenden Folgen: Jeden Tag sterben 4000 Kinder an Durchfall, der durch schlechtes Trinkwasser verursacht wurde.
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Helvetas baut Brunnen «Hier in der Schweiz kann ich gelassen zusehen, wie meine Kinder Wasser vom Hahnen trinken», sagt Melchior Lengsfeld, Geschäftsleiter von Helvetas. «Damit auch Väter und Mütter in ärmeren Regionen der Welt so gelassen sein können, haben wir das Trinkwasser ins Zentrum der mehrjährigen Kampagne gestellt». Schon jetzt arbeiten Hunderte von Menschen in den Helvetas Projektländern daran, Brunnen und Wasserversorgungen für ihre Dörfer oder Quartiere aufzubauen und zu unterhalten. Bis zum Jahr 2013 – so das erklärte Ziel des Hilfswerks – sollen 1 Million Menschen neu Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Wasserkrise sei «die grösste Herausforderung für die internationale Gemeinschaft», sagte UNO-Generalsekretär Kofi Annan schon im Jahr 2006. Selbst in Regionen, die bisher kaum Probleme hatten, wird das Wasser knapp. Dies gefährdet auch die Nahrungsmittelproduktion. Und Wasserkonflikte nehmen zu.
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